Bio Can (2007)ist eine hölzerne Sprühdose zum Besprühen von Klimazerstörerwebsites

 

 

Klimawandel ist ein globales Problem.

Die Bio Can überträgt das Parolesprühen der Achtziger auf das Internet - die Hauswand von heute.

Mit der Bio Can besprühst Du die Websites der Klimasünder und sendest deine Message direkt zu den Entscheidungsträgern der Klimazerstörer. So oft Du willst, wie Spam.

 

Bio Can ist ein Projekt von Alexander Graf,

entstanden an der Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design Halle.

 

 

 

 

schreivid_1

 

Das Video zeigt die Funktionsweise der Bio Can. Vielen Dank an Janis.

 

 




Die Bio Can in Aktion auf dem Medienkunstfestival CyNetArt08.


 

Und von den Besuchern des Festivals gesprühte Ergebnisse.

 

 

 

 

 

Die Distanz zwischen Benutzer und Projektionsfläche beträgt ungefähr 2 Meter.

In der hözernen Bio Can sind 5 Infrarot-LEDs, eine 9V-Batterie und ein Wii-Controller eingebaut.

Ein zweiter Wii-Controller erfasst die Infrarotdioden und sendet dessen Positionsdaten via BlueTooth zum PC.

Ein System aus ungefähr 2000 Partikeln simuliert (gaussch' normalverteilt) den Sprühnebel.

Wenn man die Bio Can kippt verschiebt sich das Zentrum des Sprühnebels und man kann Verläufe sprühen.

Ein weiterer realistischer Effekt ist das Sprühen von Nasen. Sprüht man zu lange auf einer Stelle,

fängt die Farbe an zu laufen. Und wenn die Nase auf ein Menu auf der Website trifft, läuft sie daran entlang.

 

Für mehr Informationen bitte hier klicken.

 
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      EarthSHot

 

 

"Und plötzlich ergreift dich das bisher unbekannte und alles absorbierende Gefühl, dass du ein Erdenmensch bist."
Sojus-Kosmonaut Oleg Makarow bei dem "Blick zurück"


In unserem Semesterprojekt „Ad Astra“ arbeiteten wir mit der TALIS Enterprise AG zusammen. Ein Unternehmen aus der Region welches in Zukunft Spacetourismusflüge anbieten wird.


In der Anfangsphase eines solch ehrgeizigen Projektes benötigt es viel Unterstützung und Aufmerksamkeit. EartShot.Beta ist eine interaktive Spielinstallation, konzipiert für Messen, Kongresse und Veranstaltungen. In wenigen Minuten schafft das Spiel einen bleibenden Eindruck von der Vision des Spacetourismus.


Die Bedienung ist innovativ und kinderleicht - durch Gewichtsverlagerung auf einer kreisrunden Wippe steuert der Benutzer einen Spacetouristen. Der Astronaut und sein Fotoapparat schweben durch die Schwerelosigkeit in einem Raumschiff. Ziel ist es, ein Erinnerungsfoto von unserer Erde zu schießen. Durch geschicktes Balancieren muss der Astronaut so vor dem Fenster manövriert werden, dass er durch seinen Sucher auch tatsächlich die Erde sehen kann. Ist der Ausschnitt gut, kann man auslösen und das geschossene Foto wird als Hochglanzfoto ausgedruckt.

 

Der Benutzer hält schließlich sein eigenes Foto der Erde in der Hand, geschossen aus 100 km Höhe.


Das Foto, auf der Rückseite mit den Kontaktdaten der Spacetourismusfirma versehen, ist ein einzigartiges Erinnerungsstück an den Messestand, der Firma und deren Idee.


EarthShot.Beta ist ein Projekt von Alexander Graf, entstanden an der Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design Halle.

EarthShot

 

Das Video zeigt die Funktionsweise des Prototyps. Musik von Madstyle. Vielen dank an Anni.




 

EarthShot-Renderings, Bilder vom Prototyp, Screenshots aus der Echtzeitanwendung und dem Entstehungsprozess.

Earthshot making of

 

 

 

Der Spacetourist und seine Accessoires sind in ZBrush erstellt.

In XNormal wurden die Normalmaps gebaked. Das Interior ist in 3DMax gebaut.

 

Das Ganze Spiel wurde schließlich in Virtools umgesetzt.

 

 
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      EarthSHot EarthSHot EarthSHot EarthSHot

 

Die Skizzen für "Future Font 2108" entstanden in einem 5-tägigen Typografiekurs bei Prof. Tinnes,

an der Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design Halle.

 

 

 

 

 

 

 

 

 Jeder der Future Font Buchstaben

 besteht aus über 60.000 Vektoren.

 

 Hier zwei hochaufgelöste Beispiele:

 Jules W | Jules R

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bonusbuchstaben. a, b, c, k, m, r !

       »R« | »Y« | »D« | »W« | Details | Bonus < back    next >             < back    next >             < back    next >             < back    next >                               < back    next >                           < back    
                       

   

Ein Schrei ist eine direkte und kraftvolle Art der Kommunikation.

 

Ein Schrei ist Energie pur.

 

Die interaktive Installation "Schreischrift" konserviert diese Energie in einen einzigartigen Font.

 

Je länger und lauter Du in das Mikrofon schreist desto besser und klarer wird sich Dein erster Schreischrift-Buchstabe formen. Die anderen 25 Buchstaben des Alphabets werden anschliessend generiert, mit Hilfe Deiner gespeicherten Schreidaten.

Das Aussehen des Alphabet hängt von der Länge, Intensität, Lautstärke und Frequenz des Schreis ab.

 

Fertig ist Dein einzigartiger Font, erzeugt mit einen einzelnen Schrei. Dein Font erhält einen Namen und lässt sich von der Schreischriftwebsite downloaden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

EarthSHot

 

 

 

 

 

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Schreischrift in Aktion. Vielen Dank an Christian und Lilo. Musik von bad comfort, erhältlich bei retinascan.                              

 

 

 

 

 

 

 

 


 


 



Für mehr Informationen und Bilder: Schreischrift

 

   
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Was bedeutet Kleidung für uns?

 

Seit den ersten Tagen der Menschheit - seit homo sapiens so weit war, sich als Individuum wahrzunehmen - haben sich Frauen wie Männer mit ihrem Aussehen befasst. Und damit hatten sie ganz recht, denn was hängt nicht alles davon ab? Partnersuche, Freunde gewinnen, beruflicher Erfolg, Ansehen... das alles wird durch ein angenehmes Äußeres erleichtert.

 

Schon Johann Wolfgang von Goethe schrieb:

 

„An der Farbe lässt sich die Sinnesweise, an dem Schnitt die Lebensweise des Menschen erkennen.“

 

Kurz gesagt: „Kleider machen Leute“

 

Durch bewusste Anpassung der Erscheinung kann ich steuern, was andere von mir Denken. Spannend ist da natürlich die Frage:

 

Wie wirke Ich?

 

Und um diese Frage dreht sich unsere Installation.

Eine Installation bei der die Kleidung des Benutzers analysiert wird und aus den Analysedaten eine ganz persönliche animierte Tapete generiert wird. So kann man sehen wie man selber wirkt.

 

"Wie wirke Ich?" ist ein Projekt von Sebastian Huber und Alexander Graf, entstanden an der Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein.

 

 

 

 

1. Der Benutzer betritt die Installation, zum Beispiel eine Rolltreppe.

 

2. Eine Lichtschranke wird ausgelöst. Über Flachbildschirme an der Seite der Rolltreppe werden Informationen zur Psychologie der Kleidung eingeblendet. (siehe Video)

 

3. Der Benutzer schaut zur Seite auf die Bildschirme und wird frontal fotografiert.

 

4. Während er weiter hoch fährt, wird auf seinem Foto die Kleidung nach Farbe, Form und Muster analysiert.

 

5. Am Ende der Rolltreppe betritt der Benutzer den Projektionsraum und seine animierte Tapete erscheint. Diese Tapete wurde dynamisch aus den Analysedaten seiner Kleidung generiert. Vier Mustergenerierungstechniken werden dabei angewendet.

 

 

 

Aus den Daten der fotografierten Kleidung werden vier Arten der Mustergenerierung abgeleitet. Ist die Kleidung zum Beispiel sehr komplex, wird das Penrose-Verfahren angewandt eine 2000 Jahre alte Technik zur interessanten Kachelung ohne Wiederholung. Das Ergebnis erinnert ein wenig an ein Kaleidoskop.

 

Die generierte Tapete ist nie 100%ig identisch mit der Ausgangskleidung aber der Wiedererkennungswert ist immer gegeben und ermöglicht so die Erkenntnis wie man wirkt.

 

 

 

 

Bsp: einfaches Muster   |   gestreiftes Muster   |   komplexes Muster   |   sehr komplexes Muster

 

 

 

 

 

 

wiewirkeich

 

 

 

p

Auf der Rolltrepe leitet den Benutzer ein animiertes Farbband.

Auf den Bildschirmen werden Textfelder eingeblendet. Kurze Zitate und Fakten sensibilisieren den Benutzer für die Wirkung der Kleidung und bereiten ihn auf die Visualisierung vor.

 
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PlusMinus  (2006)  2D Animation

  

PLusMinus

 

 

 

 

 

 


 


 

Stills aus dem Animationsfilm.

Die Musik im Film ist von mir geschnitten und ursprünglich von Hrvatski, Sergio Mendez, Mr.Oizo u.a.

 

Die Animation als HD-Version gibt es hier.

 

 

        Info   < back                
             

             

 

 

 

   <Eclosion>


   <Truck>


   <Evacuation>


   <Isopoda>

 

   ColorFood ist ein Fotografie-Projekt von Johannes Timpernagel und Alexander Graf,

   entstanden in einem einwöchigen "FarbeLichtRaum"-Workshop "Essen & Farbe" bei Prof.Buether an der Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design Halle.

        <Truck> | <Eclosion> | <Evacuation> | <Isopoda> | Info   < back    next >               < back    next >               < back    next >                                 < back    next >                              < back    
                             

   

 

 

 

 

 

„Zeitreise durch die Baugeschichte der Franckeschen Stiftungen zu Halle“

 

Diese interaktive Architekturvisualisierung ermöglicht es dem Benutzer die Ausdehnung und baugeschichtliche Entwicklung der Franckeschen Stiftungen visuell nach zu vollziehen. Er kann sich frei im (virtuell) nach gebauten Stiftungsgelände bewegen und verschiedene Baustufen aufrufen.

 

Die Visualisierung bietet außerdem eine interessante Tour durch die Geschichte der Stiftungen an, mit vielen Kamerafahrten, Infotafeln und Interaktionsmöglichkeiten.

 

In Teamarbeit wurden alle Gebäude detailnah rekonstruiert und texturiert. Im Anschluss erfolgte die Ausleuchtung des virtuellen Geländes und die Programmierung der Interaktion in der VR-Szene.

Die Franckeschen Stiftungen stellten Lagepläne, Bauzeichnungen und Archivmaterial zur Verfügung. Zusätzlich wurden von den Studierenden viele Fotos erstellt, die insbesondere als Vorlagen für die

Texturierung benötigt wurden.


 

das Team: Stephan Hagedorn, Robert Pohle, Fabian Weisspflog, Johannes Timpernagel, Alexander Graf

 

die Betreuer: Daniel Ackermann, Prof. Bernd Hanisch

der Partner: Franckesche Stiftungen zu Halle

die verwendeten Programme: Virtools, 3DMax

 

 

 

"Francke 3D" ist entstanden an der Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design Halle.

 

 





 

Screenshots aus der Applikation, Renderings und ein Ausschnitt aus dem Virtoolsscript.

 

 

 

Francke3D

 

 

Das kurze Video zeigt einen Abschnitt der interaktiven Tour durch die

Franckeschen Stiftungen.

 
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   <passiv G>   Initiale zu den passiven Ausserirdischen im Erzählband.

Eigenschaften im Roman: komplex, hohe Lebensform, unbekannt, kugelförmig, denkend, schemenhaft


   <human Y>   Initiale zu den aktiven Ausserirdischen im Erzählband.

Eigenschaften im Roman: emotional, bekannt, überheblich, unperfekt, unikat


   <robot T>   Initiale zu den Robotern im Erzählband.

Eigenschaften im Roman: logisch, klar, strukturierend, emotionslos, reproduzierbar


   <active B>   Initiale zu den aktiven Ausserirdischen im Erzählband.

Eigenschaften im Roman: harmoniebedürftig, schön, naiv, träumerisch, feenhaft, nicht selbsbestimmt

 

 

   Initial ist ein Typografie-Projekt zu dem Erzählband <Sirius Transit> von Herbert W. Franke.

   In dem einwöchigen Typo-Workshop bei Prof. Tinnes ging es um die Gestaltung von literaturbezogenen Initialen.

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Licht&Zerfall  (2007)  Videoprojekt

 

 


 

 


 

 

Ein Video-Projekt von Christoph Saalfeld und Alexander Graf,

entstanden in einem einwöchigen "FarbeLichtRaum"-Workshop bei Prof.Buether an der Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design Halle.

 

 

zum Video

 

 

zum Video

 
        »Licht & Zeit« | »Farbe & Zerfall«   < back    next >   < back      
                 

   

 

 

 

Eine Lichtkinetik-Projekt von Sebastian Weiss und Alexander Graf, entstanden in einem einwöchigen "FarbeLichtRaum"-Workshop bei Prof. Buether an der Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design Halle.

 

Aufgabe war es, eine kinetische Lichtskulptur herzustellen, die als Raumwandler funktioniert und neue Atmosphären erschaffen kann.

 

Teil unserer Inszenierung war ein Lichttisch, der am Engang den Besuchern ein Begrüssungsgetränk "Gravity Juice" bereit hielt. Nach dem Genuss dieses Zaubertranks konnten die Besucher ein neues Körpergefühl erleben. Mit jedem Schritt bebten Wände und Decke.

 

Kinetik

 

 





 

 

Das Projekt ist stark inspiriert von

Martin Zeplichals <Epizentrum>.

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Zum Panorama.

 

 

 

           »Pano« | Auswahl   < back    next >        Eine Fotografie-Projekt entstanden in den Multimediagrundlagen bei Prof. Kühnle an der Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design HALLE.                < back                < back
                 

         

 

 

 

 

   <Levitate>

 


   <Class of 79>

 


   <Misc>

 

 

   Jedes Jahr leite ich einen Digitalfotografiekurs für deutsche Auszubildende in Zypern.

   Auch für eigene Fotoprojekte ist jedesmal Zeit, wie diese Auswahl an Bildern aus den Jahren 2005 bis 2007 zeigt.


          »Levitate« | »Class of 79« | »Misc« | Info   < back    next >               < back    next >                  < back    
                     

   

 

 

 

 

 

 

 

 

In dem Grundlagenstudium der Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design Halle gab es die Aufgabe ein Readymade zum Thema "Picknick" zu entwickeln.

 

die Idee

 

Beim Thema Picknick dachten wir sofort an einen
gemütlichen Radausflug „in‘s Grüne“ mit anschlies-
sendem Genuss mitgebrachter Leckereien im Freien.

Somit war naheliegend das Fahrrad als Teilelieferant für unser Readymade näher zu untersuchen.

 

Die Fahrradklingel, mit ihrer seit Jahrzehnten kaum
veränderten, beeindruckend einfachen Mechanik
fesselte uns am meisten. Irgendwie muß man diese Drehbewegung doch nutzen können.
Genau; ein Quirl - Milchschaum - das gabs bisher nicht! Auf einen gepflegten Latte Macchiato mit viel Milchschaum mussten Picknicker bisher verzichten.

 

die Funktion

 

Wir montierten ein Zwischenstück aus Metall auf die Drehvorrichtung innerhalb der Klingel. Über ein Gewinde ließ sich dann problemlos der Quirl anschrauben.

Das nach oben gedrehte Gehäuse der Fahrradlampe erwies sich als guter Halter unseres Milchglases und ergänzte so unser Readymade-Picknick-Set.

 

Eine Projekt von Albrecht Seeger und Alexander Graf, entstanden in einem einwöchigen "Grundlagen"-Workshop bei Prof.Riemann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 
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Die zeichnerische Grundausbildung an der Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design Halle hat eine lange Tradition.

Die Entwicklung des bildnerischen Denkens mit Hilfe klassischer Arbeitsmittel bei Prof. Hertel und Prof. Heger hat mich auch nach Beendigung der Grundlagen geprägt.

Mein Skizzenbuch ist seitdem immer mit dabei.

 

 

 

 

     

 

 

 

 

   <Akt>

 


   <City>

 


   <People>

 

 


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FlickrClock

 

5000 Seitenzugriffe pro Minute, Dutzende neue Fotos pro Sekunde. Etwas passiert auf der Welt - kurze Zeit später sieht man erste Fotos dazu auf Flickr - die grösste FotoCommunity im Netz.

Millionen von Benutzern laden regelmässig private Fotos hoch und versehen diese mit Tags. FlickrClock stellt die Tags der aktuell hochgeladenen Fotos in einer Tagcloud dar. Man erhält einen Eindruck davon was die Menschen der vernetzten Welt bewegt, wo sie gerade Urlaub machen, womit sie sich beschäftigen. Jede Sekunde ein anderes Bild, andere Tags. Alte Tags lösen sich auf, neue erscheinen. Die Fotos dazu entstehen im Kopf des Betrachters.

 

FlickrClock ist eine Echtzeit-Datenvisualisierung programmiert in Processing. Die Applikation stellt die Uhrzeit dar und liest die aktuellen Flickr-Foto-Uploads aus der Flickr API.

 

Entstanden im Processingkurs von Stefan Schwabe an der Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design Halle.

 

 

 

 

 

 

die FlickrClock-Browser-Applikation

 

 

   

das FlickrClock-Processing-Script            das Flickrclock-FlickrAPI-Script

 
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CONTACT

 

   graf@rauhfaserrakete.de

 

   Alexander Graf

   Puschkinstrasse 23

   06108 Halle (Saale)

   Germany

 

 

 

 

 

 

 

 

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CV

 

   geboren am 2. Januar 1980 in Bautzen (Sachsen)

 

   BILDUNG:

 

   2002-05 Ausbildung zum Film- & Videoeditor und

   Mediengestalter für Digital- & Printmedien bei der

   Dresdner Redaktion Fernsehproduktion GmbH

 

   2005-09 Bachelor of Arts, Multimediadesign
   an der Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und
   Design Halle

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ARBEIT:

 

   2003-05 Kameramann und Cutter u.a.

   für das Arte-Europajournal und MDR-Windrose

   in zahlreichen Ländern Europas und dem Nahen Osten.

 

   2005-08 Dozent für Digitalfotografie in Larnaca (Zypern)

   für deutsche Auszubildende.

 

   2008 Praktikum bei MESO in Frankfurt (Main)

   Organisator des NODE08 - Forum for Digital Arts

 

 

SITEMAP

 

 

zur Sitemap

 

 

 

 

 

DOWNLOAD

 

   das Portfolio als pdf zum Download:

   GrafPortfoilo.pdf

 

   der ausführliche Lebenslauf zum Download:

   AlexanderGraf.pdf

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Links

 

   Alexander Graf bei Vimeo

 

   Burg Giebichenstein KfKuD Halle

 

   clayfolio.com

   roschroom.com

   pohle-design.de

   schnellebuntebilder.de

 

 

 

 

 

 

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